Africa Challenges

Einladung zu "Africa Challenges", der digitalen Konferenz der Vereinigung für Afrikastudien in Deutschland, organisiert durch das Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung an der Goethe-Universität Frankfurt, 07.-11.06.2021

Zukünftige Termine
« Juni 2021 »
month-6
Mo Di Mi Do Fr Sa So
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 1 2 3 4

Zusammenfassung

Beschreibung

Africa Challenges

Vereinigung für Afrikastudien in Deutschland e.V. (VAD)
Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF)
Goethe-Universität Frankfurt am Main
07.- 11. Juni 2021

Anmeldung bis 1. Juni 2021 hier.
 
Die Konferenz bietet 35 thematische Panels und 6 Roundtables, die ein breites Spektrum an geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen abdecken. Die Eröffnungsrede wird von der renommierten kenianischen Aktivistin und Politikwissenschaftlerin Nanjala Nyabola gehalten. In Zusammenarbeit mit der Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität wird ein Filmprogramm angeboten. Persönliche Begegnungen werden durch die Nutzung von virtuellen Breakout-Räumen über Zoom und Wonder ermöglicht.
 
Das  Thema "Africa challenges" fragt, wie westliche Konzepte von Entwicklung, Modernisierung, Kapitalismus und Demokratie durch Afrika herausgefordert werden und welche historische Herausforderung Afrika auch für die akademische Praxis und etablierte disziplinäre Perspektiven darstellt. Die Konferenz untersucht aber auch aus unterschiedlichen Perspektiven die Herausforderungen, die Afrika in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der möglichen Zukunft hatte und hat. Sie will aber auch zeigen, dass Afrika nicht nur ein Opfer der Umstände ist, sondern unerwartete Lösungen für seine vielen Probleme findet, sei es die Einführung neuer mobiler Technologien, die Bewältigung der Gesundheitskrise oder die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen. Die Konferenz fragt explizit nach den Bedingungen der Wissensproduktion in Afrika und der Rolle der Afrikaforschung in Deutschland und fordert eine offene Diskussion über Maßnahmen zur Dekolonisierung der Wissensproduktion.

Den vorläufigen Zeitplan finden Sie hier.

Kontakt