Schroubek Fonds Östliches Europa

Der 2007 von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek an der Universität München eingerichtete „Schroubek-Fonds Östliches Europa“ hat das Ziel, die Beschäftigung mit den Ländern und Gesellschaften des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erweitern.

EVIFA Literatursuche

Zukünftige Termine
« Februar 2019 »
month-2
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 1 2 3

Zusammenfassung

Beschreibung

Ausschreibung von Stipendien

Schroubek Fonds Östliches Europa

Der 2007 von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek an der Universität München eingerichtete „Schroubek-Fonds Östliches Europa“ hat das Ziel, die Beschäftigung mit den Ländern und Gesellschaften des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erweitern. Das Ziel soll erreicht werden durch die Förderung der Vermittlung von Sprach- und Kulturkompetenzen sowie der Durchführung von Forschung und wissenschaftlichem Austausch.

Die Aktivitäten des Fonds beziehen sich auf das östliche und südöstliche Europa. Besonders begrüßt werden Bewerbungen aus den Fächern Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie, Ethnologie, Kunstwissenschaft.

Die Förderung gilt besonders den Themen:
* Alltagskultur und ihr historischer Wandel, Transformationsprozesse (z.B. nach 1945, 1989)
* Kulturen von sozialen Gruppen und Minderheiten, materielles / immaterielles Kulturerbe
* städtische und regionale Kulturen im östlichen Europa
* (volks)künstlerische Ausdrucksformen aller Genres (Malerei, Bildhauerei, Musik u.a.)
* Geschichte der Kunstformen im östlichen Europa
* symbolische Repräsentationen von Politik, Geschichte und Kultur im öffentlichen (urbanen) wie privaten Raum
* politische und Geschichtsmythen, nationale und transnationale Erinnerung und ihre kulturellen Repräsentationen
* der Einfluss der Politik und politischer Systeme auf die Alltagskultur
* historische und gegenwärtige Prozesse der Europäisierung
* Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, Multiethnizität, Nachbarschaft
* Interkulturalität, interkulturelle und interreligiöse Kommunikation und Austausch
* historische und gegenwärtige Migrations- und Mobilitätsprozesse und ihre soziokulturellen Folgen, Transmigration, Remigration
* nationale, regionale, ethnische, religiöse Identitäten, Inklusionen und Exklusionen
* gegenseitige Wahrnehmungen, Fremdbilder und Eigenbilder, nationale und religiös-konfessionelle Stereotypen; Antisemitismus, Antiziganismus u.a.

Das Förderprogramm umfasst Sprachkurse, Stipendien, Workshops, Preise für Abschlussarbeiten, Dozentenaustausch, Gastvorträge, Tagungen, Publikationen und Ausstellungen.
Detaillierte Informationen unter
http://www.schroubek-fonds.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html

Nächster Bewerbungstermin ist der 15. März 2019.
Bewerbungen müssen in digitaler wie auch ausgedruckter Form eingereicht werden. Abschlussarbeiten müssen nur als pdf-Datei eingereicht werden.

Bewerbungen bitte richten an
Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Roth schroubekfonds@vkde.fak12.uni-muenchen.de
Postadresse:
Schroubek-Fonds Östliches Europa
Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
Ludwig-Maximilians-Universität München
Oettingenstr. 67
D-80538 München

Kontakt

Nähere Informationen

Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Roth

schroubekfonds[ at ]vkde.fak12.uni-muenchen.de

Dokumente senden an

Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Roth

schroubekfonds[ at ]vkde.fak12.uni-muenchen.de