Fachinformationsdienst SKA - Virtueller Austausch

Der Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) wird im Frühjahr 2021 den Folgeantrag für die nächste Förderphase im DFG-Förderprogramm "Fachinformationsdienste für die Wissenschaft" einreichen. Für eine erste Abstimmung in diese Richtung möchten wir Sie ganz herzlich zu einem virtuellen Austausch einladen.

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Zusammenfassung

Beschreibung

Derzeit wird der FID SKA von der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin (UB der HU) und dem Datenservicezentrum Qualiservice der Universität Bremen verantwortet. Wir bieten Ihnen Zugriff auf lizenzpflichtige digitale Ressourcen, entwickeln Workflows für das Forschungsdatenmanagement ethnologischer Daten und helfen bei der Archivierung von Forschungsdaten, bieten über das Fachportal EVIFA eine Recherche- und Newsplattform für ethnologische Ressourcen, auf der Sie auch die von uns digitalisierten ethnologische Materialien finden. Es ist unser Ziel, die ethnologische Forschung in Deutschland bei allen Infrastrukturfragen, die über die lokale Versorgung hinausgehen, zu unterstützen.

Der Antrag für die kommende Förderphase wird - wie die beiden vorangegangenen Anträge auch - in Abstimmung mit der Forschung entstehen, damit Ihre Anliegen und Bedürfnisse dabei größtmögliche Berücksichtigung finden und wir Services (weiter)entwickeln können, für die ihre lokalen Infrastruktureinrichtungen in der Regel keine Kapazitäten haben.

Für eine erste Abstimmung in diese Richtung möchten wir Sie ganz herzlich für den 20.11.2020 zu einem virtuellen Austausch zwischen 10 und 12 Uhr einladen. Den Link zu der Videokonferenz per Zoom erhalten Sie dann umgehend von mir. Wir würden Ihnen gerne einige Ideen für den Antrag vorstellen und mit Ihnen diskutieren, sind aber auch gespannt auf Ihre Wünsche und Bedarfe.

Schließen Sie sich diesbezüglich im Vorfeld gerne mit Ihren Forschungspartner*innen, Bibliotheken, Museen und Rechenzentren kurz, um zu eruieren, für welche Sie betreffenden infrastrukturellen Fragen dort (alleine) keine Lösungen gefunden werden können oder nicht ausreichend Mittel bereitstehen. Es ist die Kommunikation dieser Bedarfe, die uns eine forschungsnahe Ausrichtung unserer Arbeit ermöglicht. Wir können natürlich nicht garantieren, dass alle gemeldeten Bedarfe in Projekten münden werden, und noch weniger lässt sich absehen, ob und welche Projekte schließlich den Begutachtungsprozess der Förderlinie (der sowohl von Gutachter*innen aus dem Fach als auch aus den Infrastrukturen durchgeführt wird) durchstehen, aber Sie helfen uns und dem Fach damit, wirklich benötigte Services aufzusetzen bzw. Ressourcen zu lizenzieren und nicht an der Forschung vorbei zu agieren.

Wir freuen uns über Ihre Beteilung und auf den Austausch, gerne können Sie diesen Aufruf in Ihren fachlichen Netzwerken verbreiten!

Herzliche Grüße aus Bremen und Berlin im Namen Ihres FID SKA

Kontakt

Nähere Informationen

Matthias Harbeck

Tel. 030 / 2093-99223