5. Interdisziplinärer Workshop „Kritische Sexarbeitsforschung“

Das Netzwerk „Kritische Sexarbeitsforschung“ möchte junge Forschende verschiedener Disziplinen miteinander vernetzen und eine interdisziplinäre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Sexarbeit sowie die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven auf Sexarbeit fördern. Dementsprechend soll auch der diesjährige Workshop Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen einen kollektiven Raum bieten, um die eigenen aktuellen Arbeiten zum Thema abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen diskutieren zu können.

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Zusammenfassung

Beschreibung

Das Netzwerk „Kritische Sexarbeitsforschung“ möchte junge Forschende verschiedener Disziplinen miteinander vernetzen und eine interdisziplinäre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Sexarbeit sowie die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven auf Sexarbeit fördern. Dementsprechend soll auch der diesjährige Workshop Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen einen kollektiven Raum bieten, um die eigenen aktuellen Arbeiten zum Thema abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen diskutieren zu können. Der thematische Rahmen ist hierbei bewusst offen gehalten und orientiert sich am Input der Beteiligten

Allgemein

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Studierende, Promovierende sowie Post- Docs aller Fachrichtungen, die sich mit dem Thema „Prostitution/Sexarbeit“ befassen. Auch Sozialarbeiter*innen und Sexarbeiter*innen mit oder ohne Universitätsanbindung sind herzlich eingeladen. Es sollen der interdisziplinäre Austausch in einem niedrigschwelligen Rahmen gefördert und methodische Herausforderungen im Kontext der Sexarbeitsforschung diskutiert werden.

Eine Teilnahme am Workshopist sowohl als Referierende*r als auch als Teilnehmende*rmöglich. Besonders die Referierenden stellen eigene aktuelle Forschungsprojekte vor oder bringen Datenmaterial zur gemeinsamen Interpretation ein. Dabei kann sich der Fokus sowohl auf konzeptionelle und methodische Fragen als auch auf individuelle und disziplinspezifische Herangehensweisen richten. Generell sind alle – auch die Teilnehmenden – dazu eingeladen, sich aktiv an der Gestaltung des Workshops in den Vorträgen und Arbeitsgruppen zu beteiligen.

 

Anmeldeformalitäten und weitere Informationen


Bewerbung
als Referierende
Die Teilnahme als Referierende*r setzt sich aus der Vorstellung der eigenen Forschungsarbeit und damit einhergehenden Fragen sowie deren Diskussion zusammen. Die Vorstellung kann dabei entweder

  • als Vortrag (45 Min. inkl. Diskussion + Feedback) oder
  • in Form einer Arbeitsgruppe (90 Min. inkl. Diskussion + Feedback) mit selbst bevorzugten Mitteln (z. B. Präsentation, Poster, Video, u. a.) erfolgen.

Reiche für eine Bewerbung ein Abstract mit max. 2.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) ein. Bitte gib bei der Bewerbung an, ob Du Dich auf einen Vortrags- oder auf einen  Arbeitsgruppenplatz bewirbst.

We also welcome contributions in English. However, participants should have a good command of German in order to be able to follow the entire workshop.

Die Bewerbungsfrist endet am 31.Juli 2019.
Bis Mitte August versenden wir die Zu- oder Absagen an die Bewerbenden.
Bewerben kannst Du Dich hier: Bewerbungsformular


Anmeldung als Teilnehmende
Zugelassen werden Studierende, Promovierende, Post-Docs und Personen mit einem wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse.
Die Anmeldung beginnt voraussichtlich im September 2019, nachdem das Workshop-Programm erstellt wurde. Trage Dich jetzt schon für unseren Newsletter ein, um rechtzeitig über den Anmeldestart informiert zu werden: Newsletter-Anmeldung


Kosten
Es wird eine Teilnahmegebühr von € 25,00 erhoben. Damit werden die Kosten für das Catering während des Workshops gedeckt.
Die Reise- und Übernachtungskosten müssen generell von den Teilnehmenden selbst getragen werden. Wir bemühen uns um die Einwerbung zusätzlicher finanzieller Mittel, durch welche diese Kosten eventuell reduziert werden können. Eine einfache Unterkunftsvermittlung wird eingerichtet.

Kontakt:
kritische.sexarbeitsforschung@gmail.com

Organisation
Joana Hofstetter (Florenz, I), Sandra Jurdyga (Wien, A), Ursula Probst (Berlin, D), Sabrina Stranzl (Graz, A)

Kontakt

 

Nähere Informationen

kritische.sexarbeitsforschung[ at ]gmail.com