Conferences – Workshop

10. Doktorand*innen-Workshop Ethnografische Forschung

Der 10. Doktorand*innen-Workshop für ethnographische Forschung wird von Fr., 2. bis So., 4. März 2018 an der PH Freiburg stattfinden. Der Workshop ist selbstorganisiert und richtet sich an alle ethnographisch arbeitenden und/oder interessierten Nachwuchswissenschaftler*innen.

  • Date: 02.03.2018 – 04.03.2018
  • Institution: Doktorand*innen-Workshop für ethnographische Forschung
  • Location: Freiburg im Breisgau / Deutschland
  • Event contribution: 10€
  • Documents to: https://wordpress.com/start/de?ref=wplogin
  • Contact: ethnodoks[at]gmail.com

SAVE THE DATE

für den 10. Doktorand*innen-Workshop

für ethnografische Forschung

vom 2.-4. März 2018 in Freiburg im Breisgau

 

Wer: ethnografisch arbeitende und/oder interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen (Doktorand*innen und Masterstudierende)

Wozu: um sich überregional, institutionsübergreifend und  transdisziplinär über Forschungsprojekte auszutauschen und zu vernetzen

Wie: in Arbeitsgruppen die sich methodisch, inhaltlich, praktisch oder theoretisch mit den Themen der jeweiligen Forschungsprojekte beschäftigen

Mit dieser Ankündigung möchten die Organistor*innen alle ethnografisch arbeitenden und/oder interessierten Nachwuchswissenschaftler*innen (Doktorand*innen und Masterstudierende) herzlich dazu einladen, sich in einem hierarchiefreien Raum überregional, institutionsübergreifend und  transdisziplinär auszutauschen und zu vernetzen. Ausgehend von den jeweiligen Forschungsprojekten können methodische, inhaltliche, praktische und theoretische Aspekte sowie Besonderheiten und Herausforderungen ethnografischer Abschlussarbeiten diskutiert werden.

Der mittlerweile zum 10. Mal stattfindende Workshop bietet hierzu durch seine offene und eigenverantwortliche Struktur die Möglichkeit, sich je nach aktueller Bedürfnislage in kleineren Gruppen (ca. 6-8 Personen) zusammenzufinden und die von den jeweiligen Teilnehmer*innen im Vorfeld vereinbarten Themen in selbst gewählten Formaten zu bearbeiten. Als organisatorisches Instrument der Gruppenfindung haben die Organisator*innen folgende vier Arbeitsgruppen identifiziert, die sich jeweils auf einzelne Schwerpunkte oder Abschnitte im Verlauf ethnografischer Abschlussarbeiten beziehen:

Arbeitsgruppen:

Gruppe 1: Ethnographische Forschung konzipieren und planen

Gruppe 2: Im Feld -  Datenerhebung, Feldnotizen etc.

Gruppe 3: Zurück am Schreibtisch - Analyse und Reflexion

Gruppe 4: Schreiben und Präsentieren

Den Organisierenden ist dabei bewusst, dass sich diese vermeintlichen „Phasen“ in der Forschungspraxis zumeist nicht klar voneinander trennen lassen oder in linearer Abfolge verlaufen. Sie dienen lediglich zur Verständigung über die jeweiligen Foki in den Gruppen und implizieren damit keineswegs die gewünschte Reduktion der spezifischen Gruppenarbeit etwa auf das Thema Datenerhebung oder Analyse, sondern sollen vielmehr als Einstiegspunkte für die Entwicklung der jeweiligen Diskussionen verstanden werden.

Im Sinne eines für alle möglichst produktiven Arbeitsmodus (und kein „klassisches“ Kolloquium) wäre es daher schön, wenn möglichst problemzentriert gearbeitet wird. Damit ist gemeint, dass sich jede*r einen für die eigene Forschung aktuell zentralen Aspekt (wie z.B. eine bestimmte theoretische Perspektive, methodischen Ansatz, Analyseverfahren, Kapitel) herausgreift und in die Gruppenarbeit einbringt. Um diese jeweils an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen anzupassen, soll nach Möglichkeit sowohl die inhaltlichen Themen wie auch das Arbeitsformat im Vorfeld eigenverantwortlich innerhalb der Gruppen organisiert werden.

Die Organisator*innen unterstützen diesen Prozess, indem sie die eingegangenen Anmeldungen nach den jeweils bevorzugten Gruppen sortieren und den Teilnehmden eine Zusammenstellung der jeweiligen Gruppe (Kontaktdaten, Themenvorschlägen etc.) zukommen lassen. Ziel ist es, dass sich damit intern über ein Arbeitsprogramm verständigt werden kann. Als Infrastruktur zum Austausch von Literatur, Handouts, Datenmaterial und eigene Texte, u.ä.) wird eine Workshop-Dropbox eingerichtet. Zu Gunsten einer verbesserten Kommunikationsstruktur wäre es wichtig, wenn sich bereits bei der Anmeldung (spätestens aber in der Selbstorganisationsphase) pro Gruppe mindestens eine Person dazu bereit erklärt, sich als Gruppensprecher*in zur Verfügung zu stellen.

Am Ende des Workshops werden die Ergebnisse, Diskussionsthemen und/oder offenen Fragen der Arbeitsgruppen im Plenum vorgestellt und können hier dann in größerer Runde weiter diskutiert werden.


Die Teilnahme am Workshop kostet 10 Euro. Damit werden Materialen und Snacks für die drei Tage bezahlt.  Für Unterkunft, Anfahrt usw. muss leider selbst aufgekommen werden.

Anmeldung ab 13. November 2017 über die Website: https://ethnodoks.wordpress.com/


Nachfragen und Vorschläge können gerne an folgende Adresse gerichtet werden: ethnodoks[at]gmail.com


Additional links:

https://ethnodoks.wordpress.com/idee/

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